Elvis, Affen und die Dunkelheit
Kommt ein "bestimmter" Typ von Südafrikaner nach besagter Fahrradodyssee in der Jugendherberge auf mich zu: "Hey, ich war derjeniger, welcher eben mit dem Auto am Hang stehen geblieben ist und euch ausgelacht hat." (Zu jenem Zeitpunkt war es bereits stockdunkel) Mit noch erhöhtem Puls, schwitzend und etwas unbedacht erwidere ich: "Habe nur Zähne gesehen!" - Kurze Stille, dann Schulterklopfen und gemeinsames Bierchen.
Immer mehr realsierend, dass es mit einer Rückfahrt über flaches Land nichts werden würde, machten wir uns mit erhöhtem Tempo auf die Heimreise- So schnell es eben noch ging...



Der Heimweg wurde nicht nur durch extreme Steigungen erschwert, sondern auch durch nicht-vorhandene Beleuchtung und Reflektoren. Jener Umstand wurde besonders auf der Landesautobahn N2 zu einer atemberaumbenden Freude und führte immer wieder zu berauschenden Adrenalinschüben. In unserer Herberge angekommen lösten wir allen Mock von unseren Körpern und genossen das hiesige Elvifestival...

Erschöpft aber glücklich brachen wir am folgenden Tage in Richtung PE auf. Zuvor stoppten wir jedoch noch am Orte des höchsten Bunji-Jumps der Welt (217m freier Fall).

Als wir uns entschlossen an einer Raststätte ein bescheidenes Frühstück zu uns zu nehmen, sahen wir uns mit bestialischen Untieren konfrontiert! Nachdem diese bereits der hiesigen Hauskatze das Futter gestohlen hatten, rissen jene unsere Brote direkt aus unseren Händen! Elende Affentiere!

Am Ende des Tripps erwartete mich die Wiederaufnahme meiner Masterarbeit, welche mittlerweile auf 35 Seiten gediehen ist, und somit Alltag. Da ich jenen nicht sehr mag, geht es am Wochenende zum Dumpingpreis noch einmal nach Kapstadt, wo eine Eintrittskarte für ein Roxettekonzert auf mich wartet. Am Dienstag dann wieder mehr...
Immer mehr realsierend, dass es mit einer Rückfahrt über flaches Land nichts werden würde, machten wir uns mit erhöhtem Tempo auf die Heimreise- So schnell es eben noch ging...



Der Heimweg wurde nicht nur durch extreme Steigungen erschwert, sondern auch durch nicht-vorhandene Beleuchtung und Reflektoren. Jener Umstand wurde besonders auf der Landesautobahn N2 zu einer atemberaumbenden Freude und führte immer wieder zu berauschenden Adrenalinschüben. In unserer Herberge angekommen lösten wir allen Mock von unseren Körpern und genossen das hiesige Elvifestival...

Erschöpft aber glücklich brachen wir am folgenden Tage in Richtung PE auf. Zuvor stoppten wir jedoch noch am Orte des höchsten Bunji-Jumps der Welt (217m freier Fall).

Als wir uns entschlossen an einer Raststätte ein bescheidenes Frühstück zu uns zu nehmen, sahen wir uns mit bestialischen Untieren konfrontiert! Nachdem diese bereits der hiesigen Hauskatze das Futter gestohlen hatten, rissen jene unsere Brote direkt aus unseren Händen! Elende Affentiere!

Am Ende des Tripps erwartete mich die Wiederaufnahme meiner Masterarbeit, welche mittlerweile auf 35 Seiten gediehen ist, und somit Alltag. Da ich jenen nicht sehr mag, geht es am Wochenende zum Dumpingpreis noch einmal nach Kapstadt, wo eine Eintrittskarte für ein Roxettekonzert auf mich wartet. Am Dienstag dann wieder mehr...
tup-hoschi - 5. Mai, 13:46

