Kapstadt aka. Stadt der guten Hoffnung
In einem lizensierten Taxi eines entsprechenden Unternehmens in Kapstadt: "Bringen Sie uns bitte zum Rathaus." Nach einem Kopfnicken und ca. 30sek Fahrt dann der Taxifahrer: "Sir, alles kein Problem, aber Sie werden mir erklären müssen, wo sich das Rathaus von Kapstadt befindet, da ich jenes Gebäude nicht kenne!"
Nach einer sehr produktiven Woche, in welcher meine Masterarbeit seitenmäßig arg gewachsen ist, ging es am Vorabend meines Südafrika-Aufenthalts mit einer deutschen Kumpeline in Richtung Kapstadt, wo wir zwei weitere Deutsche treffen und mit jenen zusammen ein Roxettekonzert besuchen sollten.

Boarding durch rektalen Einstieg des Fliegers
Am späten Nachmittag in Kapstadt angekommen, suchten wir unser low-budget Backpackers (5€ p.N.) im brühmten District 6 unweit des Stadtzentrums auf, bevor es zum gepflegten Umtrunke in die Longstreet gehen sollte.

Mein Dank geht an dieser Stelle an Vetter Michael für die Zusendung (s)einer bahnbrechend-modischen Bauchtasche

Das (unbekannte) Rathaus von Kapstadt
Da man nicht "nur" wegen eines Roxettekonzerts nach Kapstadt fliegen sollte, gaben wir Deutschen uns einem abendlichen Umtrunke in der belebten Longstreet hin. Der "Bierwechsel" steht derzeit bei 0,4l Gerstensaft in Afrika für 0,3l vergleichbaren deutschen Bieres, weshalb das Gesüppel selbst in Kapstadt relativ günstig erscheint.


Gruß an M.A.: Südafrika kann DAS auch
Nach einem anstrengenden Abend und vier Stempeln auf den Armen (wobei ich einen mehr hatte als alle Anderen...Mhh...), ging es zum Backpackers zurück - wieder einem Taxifahrer den Weg erklärend- wo wir uns zur Ruhe betteten, da für den folgenden Tag die füßische Besteigung des Tafelbergs festgesetzt war.

An der Art und Weise der Anordnung meiner Habseligkeiten, mag der geneigte Trinker erkennen, dass jenes Vorhaben mind. durch eine Widrigkeit beeinträchtigt werden würde...
Nach einer sehr produktiven Woche, in welcher meine Masterarbeit seitenmäßig arg gewachsen ist, ging es am Vorabend meines Südafrika-Aufenthalts mit einer deutschen Kumpeline in Richtung Kapstadt, wo wir zwei weitere Deutsche treffen und mit jenen zusammen ein Roxettekonzert besuchen sollten.

Boarding durch rektalen Einstieg des Fliegers
Am späten Nachmittag in Kapstadt angekommen, suchten wir unser low-budget Backpackers (5€ p.N.) im brühmten District 6 unweit des Stadtzentrums auf, bevor es zum gepflegten Umtrunke in die Longstreet gehen sollte.

Mein Dank geht an dieser Stelle an Vetter Michael für die Zusendung (s)einer bahnbrechend-modischen Bauchtasche

Das (unbekannte) Rathaus von Kapstadt
Da man nicht "nur" wegen eines Roxettekonzerts nach Kapstadt fliegen sollte, gaben wir Deutschen uns einem abendlichen Umtrunke in der belebten Longstreet hin. Der "Bierwechsel" steht derzeit bei 0,4l Gerstensaft in Afrika für 0,3l vergleichbaren deutschen Bieres, weshalb das Gesüppel selbst in Kapstadt relativ günstig erscheint.


Gruß an M.A.: Südafrika kann DAS auch
Nach einem anstrengenden Abend und vier Stempeln auf den Armen (wobei ich einen mehr hatte als alle Anderen...Mhh...), ging es zum Backpackers zurück - wieder einem Taxifahrer den Weg erklärend- wo wir uns zur Ruhe betteten, da für den folgenden Tag die füßische Besteigung des Tafelbergs festgesetzt war.

An der Art und Weise der Anordnung meiner Habseligkeiten, mag der geneigte Trinker erkennen, dass jenes Vorhaben mind. durch eine Widrigkeit beeinträchtigt werden würde...
tup-hoschi - 9. Mai, 16:56

