Expeditionstagebuch - Kapitel 6
“Ich war mir sicher:
Hinter der nächsten Düne kotzten Springbock, Oryx und Gnu ihre Verzweiflung in den Roten Sand der Kalahari.” (Matze, Protagonist in Tommy Jauds "Hummeldumm", einer namibischen Urlaubskomödie)
Nach einer erquickenden Flasche des afrikanischen Almdudler-Equivalents, ging es nach meiner Drachen-Antiseptika-Taufe weiter durch die namibische Wildnis in Richtung Swakopmund.

Auf unserer Tagesetappe erwarteten uns noch einige Schmankerl zum Verharren. Eines jener Schmankerl war die Überquerung des südlichen Wendekreises, welcher folgerichtig durch Namibia verläuft. Weiterer Höhepunkt war die Durchquerung der Welwitschia-Fläche, der sogenannten Mondlandschaft, welche erstmalig seit Jahrzehnten in einem satten Grün zu bewundern war. Nach dieser beiden Zwischenstationen verschlug es uns bereits wenige Kilometer später in eine savannenähnliche Umgebung.



Namibia ist auch insofern ein faszinierendes und abwechslungsreiches Land, als dass die Übergänge verschiedener Landschaftsbilder weniger fließend, als vielmehr spontan sind. So waren die genannten bzw. auf den Bildern zu sehenden Landschaften auf einer Strecke von ca. 90km zu genießen. Auch die Namib verschwand zuvor quasi in einem Augenblick. Diese radikalen Wechsel sind auf die hohen Gebirge, verschiedene Winde und den Einlfuss des Küstenklimas zurück zu führen. So musste tatsächlich nur ein Bergkamm überwunden werden, um aus der Namib-Wüste in eine blühende Landschaft zu gelangen (Anmerkung des Verfassers: Damit ist nicht der Osten Deutschlands gemeint).
Eine Hommage an den deutschen Kolonialismus meine ich in einer ganz bestimmten Sache erkannt zu haben, welche mir in der Wüste Namib, einer der größten und ältesten Sandwüsten der Welt, zum ersten Mal gewahr wurde...

... - Die Hommage an den teilweise sinnfreien deutschen Schilderwald!
Hinter der nächsten Düne kotzten Springbock, Oryx und Gnu ihre Verzweiflung in den Roten Sand der Kalahari.” (Matze, Protagonist in Tommy Jauds "Hummeldumm", einer namibischen Urlaubskomödie)
Nach einer erquickenden Flasche des afrikanischen Almdudler-Equivalents, ging es nach meiner Drachen-Antiseptika-Taufe weiter durch die namibische Wildnis in Richtung Swakopmund.

Auf unserer Tagesetappe erwarteten uns noch einige Schmankerl zum Verharren. Eines jener Schmankerl war die Überquerung des südlichen Wendekreises, welcher folgerichtig durch Namibia verläuft. Weiterer Höhepunkt war die Durchquerung der Welwitschia-Fläche, der sogenannten Mondlandschaft, welche erstmalig seit Jahrzehnten in einem satten Grün zu bewundern war. Nach dieser beiden Zwischenstationen verschlug es uns bereits wenige Kilometer später in eine savannenähnliche Umgebung.



Namibia ist auch insofern ein faszinierendes und abwechslungsreiches Land, als dass die Übergänge verschiedener Landschaftsbilder weniger fließend, als vielmehr spontan sind. So waren die genannten bzw. auf den Bildern zu sehenden Landschaften auf einer Strecke von ca. 90km zu genießen. Auch die Namib verschwand zuvor quasi in einem Augenblick. Diese radikalen Wechsel sind auf die hohen Gebirge, verschiedene Winde und den Einlfuss des Küstenklimas zurück zu führen. So musste tatsächlich nur ein Bergkamm überwunden werden, um aus der Namib-Wüste in eine blühende Landschaft zu gelangen (Anmerkung des Verfassers: Damit ist nicht der Osten Deutschlands gemeint).
Eine Hommage an den deutschen Kolonialismus meine ich in einer ganz bestimmten Sache erkannt zu haben, welche mir in der Wüste Namib, einer der größten und ältesten Sandwüsten der Welt, zum ersten Mal gewahr wurde...

... - Die Hommage an den teilweise sinnfreien deutschen Schilderwald!
tup-hoschi - 8. Apr, 15:47

