Expeditionstagebuch - Kapitel 7
"DS: I'd like to buy, the Deutschen Schutzgebiet, the Deutsche Schutztruppe and the Suricat sticker, please....ahm...two of each" Darauf die stark pigmentierte Verkäufern: "Ja klar! Kein Thema, was darfs' denn noch sein?"
Nun war es soweit, nach einem 5 tägigen Funkloch und wohltuender Zivilisations-Abstinenz, näherten wir uns Swakopmund über Walvis Bay aus südlicher Richtung. Bereits bei der Einfahrt erkannte man das Deutsche Erbe der Stadt. Alte Kolonialstilbauten standen neben protzigen Bauten des Klassizismus. Augen zu, vergessen in Namibia zu sein, Palmen wegdenken und schon sah alles so aus wie in St. Peterording.

Die Fahne lag dort schon!

Nachdem wir im Hotel "Grüner Kranz" ein Luxus-WG-Zimmer bezogen hatte und wir uns durch Hotekneipe sowie -Disco beeindruckt fühlten, begann die Erforschung des teutonischen Außenpostens. Neben der Kaiser-Wilhelm-Straße, welche jeden Kaisertreuen zu Tränen gerührt hätte, waren auch sämtliche Schulen auf deutsche Namen getauft. Außerdem wirkte das "Bismarck Medical Center" anachronistsich, aber ebenso urig.


Vom Elan des Historikers gepackt, watschelte ich durch die Stadt, um Hinterlassenschaften der Kolonialzeit zu entdecken: Ich fand ein uriges Museumscafe mit angeschlossenem Biergarten - Ein Ort zum Verharren! Nach einem Bierchen und einem strapaziösen Schwenker über einen Flohmarkt (Ich handel 60% runter und weis dennoch, der andere hat dennoch einen super Gewinn), fand ich außerdem das Schutztruppendenkmal zu Swakopment, welches mahnend zwischen "Altem Gericht" und "Hansa-Hotel" postiert ist.

Morgen dann:Deutsche Hörspiele in Deutsch-Südwest und neues vom Wöhrmann, dem Monopol-Asi (Ist höchstwahrscheinlich nicht von mir!).
Nun war es soweit, nach einem 5 tägigen Funkloch und wohltuender Zivilisations-Abstinenz, näherten wir uns Swakopmund über Walvis Bay aus südlicher Richtung. Bereits bei der Einfahrt erkannte man das Deutsche Erbe der Stadt. Alte Kolonialstilbauten standen neben protzigen Bauten des Klassizismus. Augen zu, vergessen in Namibia zu sein, Palmen wegdenken und schon sah alles so aus wie in St. Peterording.

Die Fahne lag dort schon!

Nachdem wir im Hotel "Grüner Kranz" ein Luxus-WG-Zimmer bezogen hatte und wir uns durch Hotekneipe sowie -Disco beeindruckt fühlten, begann die Erforschung des teutonischen Außenpostens. Neben der Kaiser-Wilhelm-Straße, welche jeden Kaisertreuen zu Tränen gerührt hätte, waren auch sämtliche Schulen auf deutsche Namen getauft. Außerdem wirkte das "Bismarck Medical Center" anachronistsich, aber ebenso urig.


Vom Elan des Historikers gepackt, watschelte ich durch die Stadt, um Hinterlassenschaften der Kolonialzeit zu entdecken: Ich fand ein uriges Museumscafe mit angeschlossenem Biergarten - Ein Ort zum Verharren! Nach einem Bierchen und einem strapaziösen Schwenker über einen Flohmarkt (Ich handel 60% runter und weis dennoch, der andere hat dennoch einen super Gewinn), fand ich außerdem das Schutztruppendenkmal zu Swakopment, welches mahnend zwischen "Altem Gericht" und "Hansa-Hotel" postiert ist.

Morgen dann:Deutsche Hörspiele in Deutsch-Südwest und neues vom Wöhrmann, dem Monopol-Asi (Ist höchstwahrscheinlich nicht von mir!).
tup-hoschi - 11. Apr, 18:46

