Zeitraffer
"I'd rather kill myself than commit suicide!" (Julius Malema, Präsident der ANC YouthLeague auf die Frage, was er über Selbstmord denkt)
Durch die Expeditionsberichte zu Namibia ist einige Zeit ins Land gegangen und da ich bereits seit drei Wochen wieder "zurück" in Port Elizabeth bin, wird im Folgenden ein Zeitraffer zwischen jener Heimkehr und dem heutigen Tage veranstaltet.
So war PE vor 2 Wochen der Austragungsort eines Ironmens, welcher die hiesige Bevölkerung in schiere Verzückung versetzte. Grillend, planschbeckenplanschend und lammkeulend verbrachten viele Locals auf ca. 5km einen ganzen Tag am "Marine Drive", welcher direkt am Ozean entlang verläuft. Mehrere tausend Teilnehmer traten am frühen morgen freudestrahlend eine 3,86 km Schwimm-, 180,2 km Radfahr- und 42,195 km Laufdistanz an. Gegen Abend -so viel sei erwähnt-, war die Freude etwas zurückgegangen, dafaür strahlte jedoch die Haut der Teilnehmer in rot.


Nachdem dieses Event vorbei war, machte ich mich mit ein paar getreuen daran, die süd-afrikanische Jazz-Welt zu erforschen und machte mich dafür in ein "dodgy district" PE's auf. Kleiner, dafür aber schäbiger Schuppen! Klasse!

Nach lieblichen Buschklängen ging es nach einer arbeitsintensiven Woche - ja, ich bin hier um meine Masterarbeit zu schreiben - am Wochende in ein Gehöft, welches inmitten PE's eine Deutsche, eine Kanadierin und ein paar "Telefonzentralen-Inder" (eigentlich angehende Piloten) beherbergt. Sinn meines Aufenthalts war ein Braai (südafrikanisches Equivalent zum teutonischen Grillspaß. Allerdings lässt man Holz zu Kohle werden, bevor das Grillen losgeht. Resultat: Zwischen Feuermachen und "Fleisch-auf-dem-Grill" vergehen gerne mal 2-3h!), zu dem weitere Deutsche geladen waren (Wir Exildeutsche kommen immer in Scharen!). War klasse, allerding denken die Inder nun, ich sei ein Freund Pakistans, obwohl ich nur gewitzelt habe (Kaschmir gehört zu Pakistan und so....) Die Knaben waren aber dennoch super!

Nur einen Tag später feierte ein mir sehr lieb gewordener Teutonenstämmiger seinen Geburtstag in einem kleinen Tal inmitten PE's. Sehr nettes Ambiente, in der man - als Sicherheitsplazebo- jeden Heckenpenner (Penner in Hecken) zum undercover Sicherheitsmann stilisierte. Auch klasse!

Links: Geb-Kind; Mitte: Moi, Rechts: Ein Ami, dem "das" leid tut
Eine kleine Fotosession mit einer ganz besonders graziösen Dame am letzten Freitag, war die letzte nennenswerte Etappe des Zeitraffers.

Daisy (Zweeet!)
Nunmehr im "Jetzt" angekommen, liegt der Fokus auf der Erstellung meiner Masterarbeit, welche bereits einige Widrigkeiten gemeistert hat und weitere meistern muss. Aber südafrikanisch betrachtet: I will sort it out...
Durch die Expeditionsberichte zu Namibia ist einige Zeit ins Land gegangen und da ich bereits seit drei Wochen wieder "zurück" in Port Elizabeth bin, wird im Folgenden ein Zeitraffer zwischen jener Heimkehr und dem heutigen Tage veranstaltet.
So war PE vor 2 Wochen der Austragungsort eines Ironmens, welcher die hiesige Bevölkerung in schiere Verzückung versetzte. Grillend, planschbeckenplanschend und lammkeulend verbrachten viele Locals auf ca. 5km einen ganzen Tag am "Marine Drive", welcher direkt am Ozean entlang verläuft. Mehrere tausend Teilnehmer traten am frühen morgen freudestrahlend eine 3,86 km Schwimm-, 180,2 km Radfahr- und 42,195 km Laufdistanz an. Gegen Abend -so viel sei erwähnt-, war die Freude etwas zurückgegangen, dafaür strahlte jedoch die Haut der Teilnehmer in rot.


Nachdem dieses Event vorbei war, machte ich mich mit ein paar getreuen daran, die süd-afrikanische Jazz-Welt zu erforschen und machte mich dafür in ein "dodgy district" PE's auf. Kleiner, dafür aber schäbiger Schuppen! Klasse!

Nach lieblichen Buschklängen ging es nach einer arbeitsintensiven Woche - ja, ich bin hier um meine Masterarbeit zu schreiben - am Wochende in ein Gehöft, welches inmitten PE's eine Deutsche, eine Kanadierin und ein paar "Telefonzentralen-Inder" (eigentlich angehende Piloten) beherbergt. Sinn meines Aufenthalts war ein Braai (südafrikanisches Equivalent zum teutonischen Grillspaß. Allerdings lässt man Holz zu Kohle werden, bevor das Grillen losgeht. Resultat: Zwischen Feuermachen und "Fleisch-auf-dem-Grill" vergehen gerne mal 2-3h!), zu dem weitere Deutsche geladen waren (Wir Exildeutsche kommen immer in Scharen!). War klasse, allerding denken die Inder nun, ich sei ein Freund Pakistans, obwohl ich nur gewitzelt habe (Kaschmir gehört zu Pakistan und so....) Die Knaben waren aber dennoch super!

Nur einen Tag später feierte ein mir sehr lieb gewordener Teutonenstämmiger seinen Geburtstag in einem kleinen Tal inmitten PE's. Sehr nettes Ambiente, in der man - als Sicherheitsplazebo- jeden Heckenpenner (Penner in Hecken) zum undercover Sicherheitsmann stilisierte. Auch klasse!

Links: Geb-Kind; Mitte: Moi, Rechts: Ein Ami, dem "das" leid tut
Eine kleine Fotosession mit einer ganz besonders graziösen Dame am letzten Freitag, war die letzte nennenswerte Etappe des Zeitraffers.

Daisy (Zweeet!)
Nunmehr im "Jetzt" angekommen, liegt der Fokus auf der Erstellung meiner Masterarbeit, welche bereits einige Widrigkeiten gemeistert hat und weitere meistern muss. Aber südafrikanisch betrachtet: I will sort it out...
tup-hoschi - 19. Apr, 18:17

